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Cuba Completo

Von Havanna nach Holguin

Rundreisetag 1:

Fluganreise aus Deutschland. Begrüßung durch die Reiseleitung und Transfer ins Hotel Comodoro in Havanna.

Rundreisetag 2:

Morgens nehmen Sie den Mietwagen in Ihrem Hotel entgegen und treffen sich später mit dem Reiseleiter, der Ihnen alle wichtigen Fragen beantwortet und Sie mit Informations- sowie Kartenmaterial ausstattet. Nachmittags haben Sie die Gelegenheit Havanna auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung im Hotel Comodoro (Frühstück).

TAGESHIGHLIGHT: HAVANNA

La Habana, wie die Stadt im Spanischen genannt wird, ist eine der interessantesten Städte der Karibik. Reich verzierte Fassaden zeugen von der spanischen Kolonialzeit. Sehenswert ist die Altstadt (“La Habana Vieja”) mit zahlreichen, z.T. restaurierten Prachtbauten. Bereits 1982 wurde der historische Stadtteil zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt und unter Denkmalschutz gestellt. Beeindruckend ist das prächtige Stadtmuseum, die Plaza de la Catedral, das Capitolio und das Teatro Garcia Lorca. Der Plaza de Armas ist der älteste Platz in Havanna, er stammt aus der Zeit der Stadtgründung und in der Mitte befindet sich ein Denkmal zu Ehren von Carlos Manuel de Céspedes. Im “Museo de la Ciudad” haben Sie Gelegenheit, die Geschichte Havannas näher kennen zu lernen. Achten Sie auf die marmorne Kolumbus-Statue im Innenhof. Das Real Force Castle, oder “Castillo del La Real Fuerza” wie es im Spanischen heißt, ist die älteste Festung Cubasund eine der ältesten Lateinamerikas. Sie sollte Havanna einst vor räuberischen Piraten schützen. Das neue Havanna erblicken Sie bei einem Besuch der Stadtteile Vedado und Miramar. Auf dem gewaltigen Platz der Revolution sollen bei Demonstrationen bis zu 1,5 Mio. Menschen Platz finden. Besuchen Sie die Stammlokale Hemingways „El Floridita“ und „La Bodeguita del Medio“.

Rundreisetag 3:

Havanna – Viñales, Tagesetappe ca. 210 km

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Viñales im Westen der Insel auf. Diese kleine Ortschaft liegt wunderschön zwischen weiten Tabakfeldern und den für die Region typischen Kalksteinfelsen, den Mogotes. Nicht fehlen darf ein Besuch der zahlreichen Tabakplantagen, die diese Region berühmt gemacht haben. Genießen Sie die einmalige Naturlandschaft des Viñales-Tals, erkunden Sie die beeindruckende Höhe Queva del Indio (fakultativ) und die kleine Stadt Viñales. Übernachtung in einem privaten Gästehaus (casa particular). (Frühstück)

TAGESHIGHLIGHT: VINALES-TAL

Südlich der Sierra de los Organos (den sog. Orgelbergen) erstreckt sich das Viñales-Tal – das beste Tabakanbaugebiet der Welt. Die relativ ebene Fläche wird nur durch einzelne, bis zu 400 m hohe, bizarre Kalksteinfelsen, die Mogotes, durchbrochen. Die Hügel sind Reste 160 Millionen Jahre alter Kalkstöcke und werden aufgrund ihres grünen Überzugs im Volksmund „Elefantenrücken“ genannt. Auswaschungen schufen einst das größte Höhlensystem des Landes. Etwa 10.000 Höhlen sollen im Inneren des Kalksteingebirges entdeckt worden sein. Viele davon benutzten Indianer als Wohnort, eine zugängliche ist die Cueva del Indio. Zur Tour durch diese imposante Tropfsteinhöhle gehört eine Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss. Viñales selbst ist ein lebhafter Ort mit bunten Holzhäuschen entlang der Hauptstraße.

Rundreisetag 4:

Viñales

Heute haben Sie Zeit die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Machen Sie einen Ausflug nach Pinar del Rio oder besuchen Sie das kleine Fischerdorf Puerto Esperanza. Genießen Sie die Ursprünglichkeit und Ruhe bei einem Rundgang durchs Dorf. Übernachtung in einem privaten Gästehaus (casa particular). (Ohne Verpflegung)

TAGESHIGHLIGHT: PINAR DEL RIO

Südlich des Viñales-Tals befindet sich die kleine Provinzhauptstadt Pinar del Río. Sie wurde 1571 gegründet und ist geprägt durch ihre neoklassizistische Säulenarchitektur. Etwa 100.000 Menschen leben heute in der ehemals von Pinienwäldern umgebenen Stadt. Die Pinien wurden jedoch zugunsten des Tabakanbaus abgeholzt.

Rundreisetag 5:

Viñales - Santa Clara, Tagesetappe ca. 480 km

Heute führt Ihre Route durch das Gebirge mit dem Ziel Santa Clara. Gönnen Sie sich auf dem Weg einen Abstecher nach Playa Girón. Hier erwarten Sie wunderschöne Strände und kleine Buchten zum Schnorcheln. Unterkunft im Hotel America. (Ohne Verpflegung)

TAGESHIGHLIGHT: PLAYA GIRON

Das Museo Girón schildert die Vorgänge der Invasion an der Schweinebucht vom 17. bis 19. April 1961, als Legionssoldaten unterstützt durch die USA versuchten die kubanische Revolution zu unterdrücken. In der Schweinbucht landeten damals die Eindringlinge, wurden von der lokalen Bevölkerung aber schnell gefasst. Im Museum werden Zeitdokumente und Ausrüstungsgegenstände gezeigt.

TAGESHIGHLIGHT: SANTA CLARA

Mit Santa Clara steht eine aus Sicht der kubanischen Revolutionsgeschichte wichtigsten Städte auf dem Programm. Hier fochten u.a. Che Guevara und Fidel Castro die entscheidende Schlacht, die letztendlich zum Sieg der Revolutionäre führte. Die ganze Stadt ist diesem historischen Ereignis gewidmet: Ein Museum und ein Mausoleum huldigen dem Nationalhelden Che Guevara, der Tren Blindado, der gepanzerte Zug, steht am Parque Central, jener Zug, den die Aufständischen zum Entgleisen und damit die Diktatur Batistas zu Fall brachten.

Rundreisetag 6:

Santa Clara – Cienfuegos, Tagesetappe ca. 65 km

Ihr heutiges Ziel ist Cienfuegos. Die Stadt zählt mit ihrem französischen Flair zu den hübschesten und lebhaftesten Städten der Insel. Im weitgehend restaurierten kolonialen Zentrum warten viele architektonische Sehenswürdigkeiten auf Sie. Unterkunft in einem privaten Gästehaus (casa particular). (Frühstück)

TAGESHIGHLIGHT: CIENFUEGOS

Die Hauptstadt der gleichnamigen, kleinsten Provinz Kubas hat ca. 125.000 Einwohner und liegt am Südrand der Ebene von Las Villas an der tiefen und geschützten, gleichnamigen Bucht. Mit 88 qkm ist die Bucht von Cienfuegos die drittgrößte in Kuba. Wegen der günstigen Lage verlieh man der Stadt den Namen „El gran puerto de las Américas“. Cienfuegos nennt nicht nur den größten Zuckerexporthafen der Welt sein eigen, hier läuft auch eine der größten Shrimps-Fischfangflotten aus. In den wirtschaftlichen Boomzeiten des 19. Jh. entstanden einige Prachtbauten. Die Architektur weist starke französische Einflüsse auf, denn Cienfuegos ist die einzige Stadt, die von französischen Siedlern gegründet wurde. Auf dem Zentralplatz „Parque José Martí“ steht ein in Kuba einzigartiger Triumphbogen, der die Siedler an die ferne Heimat erinnern sollte.

Rundreisetag 7:

Cienfuegos – Trinidad, Tagesetappe ca. 85 km

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Trinidad auf. Die Stadt liegt auf einem Hügel mit Blick auf das Meer und die umgebenen Berge. Übernachtung im Gästehaus (casa particular). (Ohne Verpflegung)

TAGESHIGHLIGHT: TRINIDAD

Trinidad, die viertälteste Kolonialstadt Cubas wurde 1514 durch Diego Velazquez gegründet und 1989 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Charakteristisch für das etwa 40.000 Einwohner zählende Städtchen sind seine holprigen Straßen aus Kopfsteinpflaster, barocke Kirchtürme, hohe Holztüren und bis unter die roten Dachziegel vergitterte Fenster. Seine Blütezeit erlebte Trinidad im 18. Jh. als der Zuckerrohranbau boomte. Dementsprechend finden sich heute im Stadtkern die Villen der einstigen Zuckerbarone. Mit dem Ende der Sklaverei und der Verlagerung der Geschäfte nach Havanna und Cienfuegos verlor Trinidad seine Bedeutung als wichtiger Hafen. Beeindruckende Sehenswürdigkeit ist die Plaza Mayor, die den Mittelpunkt des Stadtkerns bildet. Fast alle Häuser strahlen hier in makellosem Glanz und beherbergen Museen. Trinidad zeigt neben der Altstadt von Havanna das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Cuba. Zahlreiche Restaurants und Paladares servieren Ihnen landestypische Speisen und wer das kubanische Nachtleben liebt, findet zahlreiche Bars mit Livemusik.

Rundreisetag 8:

Trinidad

Heute haben Sie die Möglichkeit die Umgebung Trinidads zu erkunden. Besuchen Sie die zahlreichen Museen Trinidads oder verbringen Sie den Tag am Playa Ancón, wo Sie schwimmen und schnorcheln können. Übernachtung in einem privaten Gästehaus (casa particular). (Ohne Verpflegung)

Rundreisetag 9:

Trinidad – Camagüey, Tagesetappe ca. 250 km

Heute geht es weiter nach Camagüey. Auf dem Weg können Sie einen Zwischenstopp in der Stadt Sancti Spiritus einlegen. Hier können Sie das Zentrum der Stadt besichtigen und eine kleine Mittagspause machen, bevor es weiter nach Camagüey geht. Die Stadt liegt mitten im weitläufigen Weideland südöstlich von Sancti Spiritus. In Fahrrad-Taxis (fakultativ) können Sie eine Stadtrundfahrt durch die verwinkelten Straßen der Stadt unternehmen, die sogar einen eigenen Architekturstil entwickelte. Unterbringung in einem privaten Gästehaus(casa particular). (Ohne Verpflegung)

TAGESHIGHLIGHT: CAMAGÜEY

Camagüey, im Herzen Kubas, zählt zu den sieben ältesten Städten der Insel und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Aus Angst vor räuberischen Piraten wurden Camagüeys Straßen labyrinthartig angelegt. In der verwinkelten Altstadt finden Sie zahlreiche Kirchen, charmante Kolonialgebäude und lebhafte Plätze.

Rundreisetag 10:

Camagüey - Sierra Maestra, Tagesetappe ca. 270 km

Auf dem Weg nach Sierra Maestra passieren Sie die Provinzstadt Bayamo, die für einen Zwischenstopp sehr empfehlenswert ist. Übernachtung im Hotel El Salton. (Ohne Verpflegung)

TAGESHIGHLIGHT: BAYAMO

Bayamo liegt zwischen der Sierra Maestra und dem Golf von Guacanabyabo, umgeben von Reisfeldern und Weideflächen. Heute ist die Stadt mit 144.000 Einwohnern eine pulsierende Metropole die ihren Namen einer Yacht verdankt, die 1956 mit Revolutionären besetzt an der Playa de las Colorades im Südwesten der Provinz landete. Die Kolonialstadt wurde 1513 von Diego Velásquez gegründet und ist Ursprungsort der heutigen Nationalhymne "La Bayamesa". Diese entwickelte sich 1867/68 als die Stadt zum Schauplatz der Revolution wurde und von den Bayamesen in Brand gesetzt wurde nachdem die Stadt wieder an die Spanier zurückfiel. Heute prägen viele renovierte Altbauten und Gebäude mit farbenfrohen, hellen und leuchtenden Farben das Straßenbild.

TAGESHIGHLIGHT: SIERRA MAESTRA

Die Sierra Maestra ist das höchste und längste Gebirge Cubas und mit dem Pico Turqino mit 1.972 m der höchste Berg der Insel. Die Kette der Sierra erstreckt sich über 200 km entlang der Südküste des Landes. Das Gebirge zieht sich durch die Provinzen Santiago de Cuba und Granma und zeichnet sich durch schroffe und ins Meer fallende Hänge im Süden und bis in die Gipfel bewaldetete und immergrüne Vegetation aus.

Rundreisetag 11:

Sierra Maestra – Santiago de Cuba, Tagesetappe ca. 90 km.

Nach dem Frühstück geht es weiter nach Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt der Insel. Verschiedene Museen, beeindruckende Baudenkmäler und ein Friedhof zählen zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Übernachtung im Hotel Casa Granda. (Frühstück)

TAGESHIGHLIGHT: SANTIAGO DE CUBA

Die alte Kolonialstadt an der bezaubernden Südküste gehört wohl zu den geschichtsträchtigsten Städten Cubas. Nicht umsonst wird Sie auch als „Wiege der Revolution“ oder „heroische Stadt“ bezeichnet. Von hier gingen sämtliche politische Bewegungen für „libertad“ und gegen Sklaverei, Kolonialherrschaft und Diktatur aus. Im Parque Céspedes befindet sich das Rathaus, von dessen Balkon Fidel Castro den Sieg der Revolution verkündete. Bis 1552 trug Santiago de Cuba den Titel Hauptstadt, bevor Havanna ihn für sich beanspruchte. Als ehemaliges Zentrum des Sklavenhandels vermischten sich in Santiago Kulturen der Spanier, Franzosen und Afrikaner zu einem besonders lebenslustigen kubanischen Mix. Und auch heute noch versprüht die zweitgrößte Stadt Cubas enormes Temperament.

Rundreisetag 12:

Santiago de Cuba

Heute haben Sie Zeit Santiago de Cuba zu erkunden oder einen Ausflug an den Strand zu unternehmen. Übernachtung im Hotel Casa Granda. (Frühstück)

Rundreisetag 13:

Santiago de Cuba – Baracoa, Tagesetappe ca. 240km

Nach dem Frühstück geht es über Guantanamo und die atemberaubende Passstraße "La Farola" weiter nach Baracoa. Das kleine Örtchen besticht durch seine Lage und die historischen Bauten. Sehenswert ist das Museum Matachin, das von der ersten Besiedlung Cubas durch die Spanier bis hin zu den Errungenschaften der Revolution zeugt. Übernachtung in einem privaten Gästehaus (casa particular). (Frühstück)

TAGESHIGHLIGHT: BARACOA

Von Bergen eingekesselt und abgeschottet, mutet Baracoa wie aus einer anderen Welt an. Die Landschaft strahlt eine fast biblische Unberührtheit aus. Als Kolumbus 1492 in die Bucht segelte, dürfte es kaum anders ausgesehen haben: dichter Regenwald, üppige sattgrüne Tropenvegetation, verträumte Palmenszenarien und einsame Buchten. Bis in die Sechzigerjahre führte keine befestigte Straße in die Provinzhauptstadt Baracoa. Erst Fidel Castro ließ die Küstenstraße La Farola bauen. Was Baracoa jedoch kaum einen erkennbaren Fortschritt brachte: Bauern bestellen mit Hacke und Pflug ihre kleinen Felder, der Esel trägt die Lasten nach Hause. Im Hafen, wo seit 1992 eine Kolumbusstatue steht, hatte der Entdecker 500 Jahre zuvor zum Zeichen der Landnahme ein Kreuz in den Boden geschlagen. Diego Velázquez legte dann 1511 den Grundstein für die erste Siedlung Cubas und machte sie zum Ausgangspunkt für die Eroberung der Insel. Drei Jahre stand Baracoa im Rang der ersten Hauptstadt Cubas, bis sie 1514 die Regalien an Santiago abtreten musste. Baracoa versorgt heute ganz Cuba mit Bananen, Kaffee, Kakao und Kokosnüssen. Touristisch wurde es mit seinem Tafelberg El Yunque, dem Humboldt Nationalpark und seinen reißenden Flüssen aus den Bergen ein beliebtes Ziel für Natururlauber.

Rundreisetag 14:

Baracoa

Heute haben Sie die Möglichkeit das Örtchen Baracoa näher kennenzulernen, die Umgebung mit einer Wanderung zu begehen oder Sie besuchen den Alexander-von-Humboldt Nationalpark. Übernachtung in einem privaten Gästehaus (casa particular). (ohne Verpflegung)

TAGES-HIGHLIGHT: HUMBOLDT NATIONALPARK

Der 71.140 ha große Nationalpark zählt seit 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Region ist sehr regenreich, wodurch der Park überwiegend mit Regenwald bedeckt ist, der letzte zusammenhängende in der Karibik. Rund 2.000 Pflanzenarten haben Biologen hier gezählt. Der Park umfasst alle wichtigen Landschaftselemente und Ökosysteme der Region, darunter Mangrovenwälder und vorgelagerte Riffe. Ein großes Problem für den Erhalt des Nationalparks stellen die geringen landwirtschaftlichen Erträge der Kleinbauern dar, die in der Randzone des Naturraumes leben. Sie reichen nicht aus, um die Familien zu ernähren. Aufgrund der ausgelaugten Böden haben die Bauern in der Vergangenheit neue Flächen im Schutzgebiet gerodet. Bodenerosion, Veränderung des Mikroklimas und Grundwasserabsenkung sind die Folgen.

Rundreisetag 15:

Baracoa – Holguín, Tagesetappe ca. 260 km

Rückgabe des Mietwagens am Flughafen Holguín oder beim gebuchten Anschlusshotel. Der Transfer erfolgt mit dem Mietwagen in Eigenregie (auch für Pauschalgäste). Abreise oder Fortsetzung des Programms gemäß Buchung. (Ohne Verpflegung)

LageFlughafen:
SonstigesNicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Rundreise im Doppelzimmer

Rundreise im Doppelzimmer

Rundreise im Doppelzimmer

01.11.2017 - 31.10.2018 ab 956 €/Tag

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Rundreise im Einzelzimmer

Rundreise im Einzelzimmer

Rundreise im Einzelzimmer

01.11.2017 - 31.10.2018 ab 1678 €/Tag

Details

Die genannten Preise gelten für das Zimmer (bzw. Wohnung oder Haus), nicht pro Person!

Die Preise für die Rundreisen gelten je Aufenthaltsdauer und pro Person.

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