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Kappadokien

Feenkamine, Höhlenkirchen, Tuffsteinfelsen, unterirdische Städte...

Kappadokien im zentralanatolischen Hochland ist sicherlich eine der ungewöhnlichsten Landschaften der Türkei. In Felsen gebaute Dörfer, die noch bis vor 20 Jahren bewohnt waren, bizzarre Tuffsteinformationen, unterirdische Städte, Höhlenkirchen mit Fresken und dazu Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Eine Märchenlandschaft wie aus dem Bilderbuch, mit Menschen, die ihren Traditionen verbunden sind und entsprechend leben.

Als Standort haben wir zum einen Ayvali Köyü ausgesucht, ein kleines, vom Tourismus nahezu unberührtes Dorf, inmitten der Tuffsteinlandschaft Kappadokiens, dessen Bewohner ihre Häuser zum Teil direkt in die Felsen gebaut haben.

Der Ort hat nichts von dem Trubel Göremes oder Ürgüps und niemand versucht, einem hier Teppiche oder Nippes zu verkaufen. Die beschauliche Atmosphäre und Ruhe wirken sehr erholsam und beim Spaziergang durch den Ort wird man manchmal ganz spontan auf ein Glas Tee eingeladen.

Als zweiten Ort haben wir Üchisar mit seinem in Felsen gemauerten Turm gewählt.

Von vielen deutschen Flughäfen gibt es mittlerweile Flüge nach Kayseri, so daß eine Anreise sehr einfach ist. Und auch Gabelflüge nach Kayseri über andere türkische Flughäfen sind möglich, so daß sich Kappadokien sehr gut mit einem Aufenthalt an der Küste kombinieren läßt.

Wir bieten hier geführte Wanderungen mit deutschsprachiger Reiseleitung an.


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